Produkte

Das kannst Du knicken!

Lackierer wissen: Die Basis für ein herausragendes Lackierergebnis ist ein makelloser Untergrund. Diesen zu schaffen, ist jedoch keineswegs immer leicht. Oft verhindern Ecken und Kanten wie etwa im Bereich der Scheinwerfer oder an den Griffmulden der Türen den Einsatz von Schleifmaschinen und Klötzen.

„Für diese Abschnitte benötigt der Lackierer ein flexibles, dabei aber besonders leistungsfähiges Handschleifmittel“, erklärt Thorsten Ehrlichmann, Business Development Manager der part GmbH und ergänzt: „Speziell für diese Anforderungen haben wir 7983 siasponge flex pads im Programm. Damit bereiten Lackierer auch Bereiche mit schwierigen Geometrien perfekt für den Lackauftrag vor.“

Unverwüstlich, langlebig, prozesssicher

Siasponge flex pads sind absolut knickstabil. Selbst nach anspruchsvollen Einsätzen in Randzonen und Ecken treten keinerlei Faltkanten auf. Zudem bietet das Handschleifmittel eine extrem lange Standzeit, die der Lackierer durch den zweiseitigen Einsatz der flexiblen Pads nahezu verdoppeln kann.

Für den Einsatz im Betrieb stehen die drei Korngrößen Fine (gelb), Superfine (grün) und Ultrafine (blau) zur Verfügung. „Über die Farbcodierung wird die Effizienz beim Schleifprozess deutlich erhöht, denn der Lackierer kann die Pads auf dem Werkstattwagen anhand ihrer Farbe der Korngröße zuordnen, die gerade benötigt wird“, betont Thorsten Ehrlichmann.

Wo werden die Pads eingesetzt?

Die 7983 siasponge flex pads nutzt der Lackierer in Bereichen, die aufgrund ihrer Oberflächenform weder mit Schleifmaschinen noch mit Schleifklötzen bearbeitet werden können. Dabei wird Fine/gelb beim Anschleifen von Altlack, Spachtel oder vor dem Füllerauftrag eingesetzt. Superfine/grün ist bestens für den Füllerschliff geeignet. Ulfrafine/blau setzt der Lackierer für den Feinschliff kritischer Farbtöne sowie zum „nass-in-nass“ Schliff von Füllern in Randzonen und Ecken ein.

„Durch das weiche Trägermaterial passen sich die siasponge flex pads vollständig an die Form des zu bearbeitenden Bauteils an“, beschreibt Thorsten Ehrlichmann die Leistungsfähigkeit. Als weiteren Nutzen für den Lackierer hebt der part-Experte hervor, dass sich das Handschleifmittel beim Füller- oder Lackschliff kaum zusetzt und als Standard Pad auch feucht eingesetzt werden kann.

Nutzen für den Lackierer

  • zweiseitig nutzbar
  • Farbcodierung
  • kein Durchschleifen von Lacken und Farben
  • perfekte Anpassung an die Oberfläche
  • geringes Zusetzen
  • mehrfach verwendbar

Farbcodierung und Einsatzbereiche

  • Fine/gelb: Anschleifen von Altlack, Spachtel, vor Füllerauftrag
  • Superfine/grün: Füllerendschliff
  • Ultrafine/blau: Feinschliff kritischer Farbtöne, auch bei „nass-in-nass“ Füllern für Randzonen, Ecken